Anzeige || in Kooperation mit RIESS Emaille

Heute habe ich ein leckeres, herzhaftes Frühstücksrezept für euch und möchte euch außerdem mehr über RIESS Emaille erzählen. Denn wer kennt sie nicht, Omas bunte Töpfe in allen möglichen Farben und Formen? Die Töpfe von RIESS sind ein absolutes Küchen-Kultobjekt und bestimmt jeder von uns hat der Oma schon ein RIESS Emaille-Geschirr abgeluchst. Als ich letztens wieder Mal gemeinsam mit Omas gekocht habe, habe ich mir die Frage gestellt, warum RIESS noch heute so erfolgreich ist. Und habt ihr eigentlich gewusst, dass RIESS Geschirr aus Österreich kommt? Ich verrate euch jetzt ein bisschen mehr über die Emaille-Manufaktur. Und was ist Emaille überhaupt? Wie wird es gemacht? Auch diese Fragen werde ich heute in diesem Beitrag beantworten und anschließend verrate ich euch noch ein leckeres Rezept für Shakshuka. Bleibt also dran – auf los geht’s los!


RIESS Emaille – Geschichte

Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Jahre 1550, indem die Pfannenschmiede in Ybbsitz im niederösterreichischen Mostviertel gegründet wurde. Viele Jahre später, genauer gesagt im Jahr 1922, begann man mit der Fertigung von hochwertigem Kochgeschirr aus Emaille. Heute leiten Julian, Friedrich und Susanne Riess in neunter Generation das Familienunternehmen. Die RIESS Emaille-Manufaktur ist der einzige Kochgeschirr-Hersteller in Österreich. Die Traditionsmarke ist mittlerweile in vielen Ländern Europas, den USA, Australien, Neuseeland, Korea und Japan beliebt und vertreten. Nach wie vor basiert ein Großteil der Herstellung auf Handarbeit, die Leidenschaft des Teams für Qualität hat seine Wurzeln im sozialen Engagement des Unternehmens.

Was ist Emaille?

Emaille ist nichts anderes als Eisen, das mit silikatischem Glas bei 850 Grad verschmolzen wird. In der Herstellung werden ausschließlich natürliche Rohstoffe, wie Eisen, Quarz, Ton, Feldspat, Borax, Soda und Pottasche sowie kleinste Mengen von Metalloxiden, verwendet. Es gibt keine künstlichen Elemente, weshalb Emaille zu 100 % im Altmetall recyclebar ist. Durch den Brennprozess entstehen die herrlich leuchtenden Farben von Emaille sowie die harte, porenfreie und kratz-und schnittfeste Oberfläche. Die von RIESS hergestellten Eisenformen der Töpfe und Pfannen werden von Hand in die Emailfarbe getaucht und getrocknet. Danach beginnt das Aufschmelzen im Brennofen bei 850 Grad. Das Geschirr hat einen magnetisierbaren Kern und ist damit als Induktionsgeschirr perfekt geeignet. RIESS Töpfe und Pfannen können auf allen Herdarten, egal ob Elektro, Gas, Glaskeramik-Kochfeld, Induktion oder offenem Feuer verwendet werden. Vergesst nicht: Emaille ist eine Beschichtung aus Glas! Um Sprünge zu verhindern, sollte man also folgende Punkte beachten:

  • das Kochgeschirr nie ohne Inhalt erhitzen
  • erhitztes Emailgeschirr niemals in kaltes Wasser stellen, sondern zuerst abkühlen lassen
  • Emaille hat Eigenschaften wie Glas, durch den Temperaturschock können Sprünge entstehen
  • den Koch- oder Bratvorgang nie mit höchster Leistung starten und bei Induktion nie die Boost-Funktion verwenden

Riess Emaille


„Ökologischer Weitblick, nachhaltiges Denken und soziale Verantwortung.“


Nachhaltigkeit

Die Manufaktur wird aus Ökostrom der drei Wasserkraftwerke an der Ybbs gespeist, die bereits seit 1926 für die Stromerzeugung sorgen. Der Überschuss fließt in das öffentliche Stromnetz, sodass die Herstellung CO2-neutral erfolgt. Bei der Emaillierung setzt man zu 100 % auf Ökostrom. Dadurch werden jedes Jahr mehr als 5.000 Tonnen CO2 und vier Tonnen Schwefeloxyd und -dioxid eingespart. Als Verpackungsmaterial verwendet RIESS ausschließlich umweltfreundliches Papier und Karton. Versendet werden die Waren in gebrauchten Großkartons eines Partnerunternehmens. Das als Schutz vor Beschädigungen verwendete Füllmaterial, stammt aus geschredderten Verpackungen und ist vollständig recycelbar. Bei der Auswahl der Rohstofflieferanten wird neben Qualität auf kurze Transportwege und umweltfreundliche Transportmittel wie Bahn und Schiff geachtet. So wird die Region gestärkt und die Umwelt geschont. Hier findet ihr den Nachhaltigkeits-Bericht.

Design

Die zwischen 1920 und 1960 entstandenen klassischen RIESS Töpfe in weiß, pastell, schwarz und braun sind noch heute zeitlose und weltweit beliebte Kultobjekte. Mittlerweile gibt es natürlich auch viele andere Designs, wie zum Beispiel die Country- oder die Nouvelle-Serie. „Am Puls der Zeit sein“ ist seit Generationen das Erfolgsrezept der Familie RIESS. Innovative Materialqualitäten, trendige Farben und modische Designs bringen Farbe und Lebensfreude in unsere Küchen.

 

 


10 Vorteile von RIESS Emaille:
  1. bis 450° hitzebeständig – maximal empfohlene Betriebstemperatur bei 220°
  2. für Induktion und alle anderen Herdarten geeignet
  3. langlebig bei richtiger Handhabung und Pflege
  4. gesünderes und energiesparendes Kochen
  5. leicht zu reinigen und bakterienhemmend
  6. in vielen Farben und Designs erhältlich
  7. CO2-neutral gefertigt in Österreich
  8. recycelbar im Altmetall
  9. schnitt- und kratzfest
  10. aromaneutral

Hier findet ihr die FAQs, wo ihr unter anderem mehr über die Verwendung des Geschirrs in der Mikrowelle und die richtige Entsorgung von Emaille erfahrt. Ich bin ein großer Fan vom RIESS Geschirr, vor allem der Vintage Look der Classic-Serie hat es mir richtig angetan. Mit dem Geschirr verbinde ich viele Erinnerungen aus meiner Kindheit, aber auch die jetzige Zeit, in der ich gemeinsam mit meiner Oma koche. Ob auch ich irgendwann mit meinen Enkeln kochen werde?  Wenn ja, dann wird uns das zeitlose und beinahe unkaputtbare Geschirr von RIESS bestimmt dabei begleiten.

Riess Emaille


Shakshuka Rezept

Shakshuka ist das Nationalgericht Israels und wird dort oft zum Frühstück gegessen. Die Pfanne mit Tomaten, Eiern und orientalischer Note eignet sich aber auch perfekt als Mittag- oder Abendessen. Das Gericht ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund, sättigend und dabei auch noch sehr preiswert, da man fast nur Zutaten braucht, die man sowieso immer zuhause hat. Normalerweise wird für die Garnierung und Zubereitung Petersilie verwendet, ich mag aber Basilikum viel lieber, deshalb habe ich das Rezept ein bisschen abgewandelt. Für meine Shakshuka braucht ihr:

  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Zwiebel oder Schalotte
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprikaschote
  • frischer Basilikum
  • Salz, Pfeffer
  • ggf. Mozzarella

Shakshuka Riess Emaille


Zubereitung:
  1. Paprika waschen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel schneiden.
  2. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch kurz scharf anbraten.
  3. Anschließend die Paprikastreifen dazugeben und mitanbraten.
  4. Die gehackten Tomaten aus der Dose dazugeben und das Ganze aufkochen lassen.
  5. Bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce sämig wird. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Mit einem Löffel kleine Kuhlen in die Sauce drücken, dort die Eier hineinschlagen und diese dann 5-7 Minuten stocken lassen.
  7. Mit Basilikum bestreut servieren, wer mag, verteilt noch gezupften Mozzarella darüber.

Ich serviere die Shakshuka am liebsten direkt in meiner Schlemmerpfanne. Diese Pfanne eignet sich nicht nur super für die Zubereitung, sondern sieht auch beim Servieren durch den rustikalen Look richtig toll aus.