Life Update: März

Heeeello friends – long time no read! Ich melde mich hiermit offiziell zurück, ja mich gibt es noch. Der letzte Beitrag hier am Blog liegt einige Wochen zurück. Ich möchte gar nicht so genau darauf eingehen, wieso ich so lange keine Beiträge veröffentlicht habe, vermutlich ist das für die meisten sowieso gar nicht erst interessant. Deshalb tun wir mal so, als wär ich nie „weg“ gewesen und beginnen mit einem reichlich späten (und genau genommen auch reichlich kurzen) Life Update für den Monat März. An alle, die sich schon gefreut haben, dass sie keine langweiligen Infos aus meinem alltäglichen Leben lesen müssen, ich muss euch enttäuschen, los geht’s:


Umzug

Im März bin ich umgezogen, ich habe also viele Kartons und Kisten geschleppt, alles Mögliche aussortiert und wie eine wahnsinnig Gewordene geputzt, um alles so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen. Zum Glück hatte ich dabei immer ausreichend Hilfe von meinen Freundinnen und meiner Familie. Egal ob beim Putzen oder Schleppen, es war immer jemand da. Belohnt wurde die Hilfe dann zum Beispiel mit selbstgekochtem Essen – das wir auf Kisten gegessen haben, weil wir keinen Tisch mehr hatten, haha. Geschmeckt hat es trotzdem.

Life Update: März


DIY Fotogitter

Schon seit langer Zeit hatte ich vor, mir ein Fotogitter zu basteln. Im Zuge des Umzugs (Wortwitz?) habe ich nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht. Das Estrichgitter, das ich dafür verwendet habe, hatte ich schon ewig daheim liegen, nun ist daraus endlich ein Fotogitter geworden. In diesem Beitrag habe ich bereits genau beschrieben, wie ich das Gitter gemacht habe. Also falls ihr auch Lust habt, euch künstlerisch auszuleben, let’s do it!


Schiurlaub

Der März bestand allerdings nicht nur aus Kartons schleppen und putzen, sondern auch aus einem tollen Schiurlaub. Wir waren wieder in unserem all-time Lieblingsschigebiet: Wagrain! Auch über den Schiurlaub habe ich schon einen Beitrag veröffentlicht. Wer den Winter also nochmal ein klein wenig aufleben lassen will, kann sich hier den Beitrag, gefüllt mit gaaaanz vielen Fotos, ansehen.


Heimaturlaub

Die Überschrift dieses Unterpunkts ist vermutlich ein wenig unpassend, ich wohne nämlich nur ca. fünf Autominuten von meinem Heimatort entfernt. Nach dem Umzug jetzt zumindest. Doch auch vorher habe ich nur maximal eine Viertelstunde heim gebraucht. Trotz dieser kurzen Distanz habe ich es in den vergangenen Monaten eher selten nach Hause geschafft. Im März war ich sehr oft in meinem Heimatort, habe unter anderen meine Großeltern, meine Eltern und meine Tante und meine Cousinen besucht und bin oft spazieren gegangen. Bei uns daheim ist es einfach am schönsten, keine Großstadt kann mir jemals das geben, was mein Heimatort, zum Großteil bestehend aus Wald, Wiesen und Kühen – mir gibt. Wieder ankommen, so hat sich das durch den Wald gehen in etwa angefühlt, da ich früher, als ich noch zuhause gewohnt habe, wirklich oft draußen unterwegs war. Außerdem habe ich im März dabei geholfen Holz zu schneiden und bin zum allerersten Mal mit einem Traktor gefahren, haha.


Friends!

Im März haben wir einen Mädelsabend bei meiner Freundin Sophia gemacht, bei dem es – first things first – sehr gutes Essen gab. Neben einem uuur guten Thunfischsalat (Kompliment an dich Sophia!) gab es Karotten mit Guacamole Dip, Maki und als Nachspeise selbstgemachtes Bananenbrot. Zu dieser Zeit haben wir alle noch penibel auf unsere Ernährung geachtet, Fastenzeit und so, haha. Deshalb haben wir zur Abwechslung mal keine Westerstyle Chips in uns hineingestopft. Mittlerweile (Stand 16. April) sieht es mit dem gesunden Essen nicht mehr ganz so rosig aus. Muss ich aber definitiv wieder ändern.

Außerdem habe ich im März mit meiner Freundin Anna das Comodo in Kottingbrunn besucht. Ich kannte das Lokal bis dato nicht und war wirklich überrascht, wie viele Menschen es dort hinzieht. Nach einem Himbeerspritzer und einem Cola light haben wir dann unsere Heimreise angetreten. Der Weg von Kottingbrunn zu uns heim „zaht si nämlich ganz schee“ – wie ich es offline ausdrücken würde.


Was sonst so los war

Generell ist mir jetzt beim Schreiben des Beitrags aufgefallen, dass ich im Februar irgendwie sehr oft nicht wirklich rund gelaufen bin. – Mit diesem Satz habe ich diesen Punkt unter meinem letzten Life Update eingeleitet. Und ich kann diesen Satz eigentlich so auch 1:1 für dieses Update verwenden. Denn ganz rund ist auch im März nichts gelaufen. Darauf möchte ich hier auch nicht genauer eingehen, was ich aber sagen möchte, und worüber ich viel nachgedacht habe: wir leben in einer Welt, bestehend aus „lass-mich-drüber-nachdenken“, „vielleicht“, „ich-wünschte-ich-könnte“. Aber ich mag die Neins und die Jas. Ich mag das „lass-es-uns-machen“ und das „scheiß-drauf“. Ich mag nicht warten und nicht zweifeln, ich mache lieber etwas und bereue es im Nachhinein (vielleicht), als gar nichts zu tun und dabei zuzusehen, wie mein Leben an mir vorbei zieht.

Just chuck it in the fuck it bucket and move on.

 



What’s up next?

Naja, da wir uns ja eigentlich schon wieder mitten im April befinden, kann ich euch schon ein paar Dinge verraten, die bereits passiert sind. Ich hatte Geburtstag, bin jetzt also 22 Jahre jung, habe die allercoolsten Geschenke bekommen, plane derzeit mein nächstes Tattoo und habe mir meine Haare „radikal“ abgeschnitten. Für mich zumindest radikal, ganze 28 cm mussten dran glauben. Welche Geschenke ich bekommen habe und ein Haar-Vorher-Nachher-Foto – diese Infos gibt es dann aber erst im nächsten Life Update, auf das ihr ja dank meiner Blog-Abstinenz nicht lange warten müsst. Das nächste Update wird wieder pünktlicher erscheinen und ich habe außerdem vor, wieder regelmäßiger Beiträge zu veröffentlichen. Mich haben einige Pakete mit tollen Produkten erreicht, die ich euch unbedingt vorstellen möchte.