Life Update: März

Ein schöner und aufregender Monat ist zu Ende. Der März ist total schnell verflogen und es sind einige wichtige Dinge passiert, die mich sicher noch sehr lange glücklich machen werden und womöglich auch ein wenig Veränderungen in mein Leben bringen könnten. Da ich persönlich Life Updates sehr gerne lese, habe ich mir gedacht, dass ich das nun auch einführen werde. Vermutlich aber nur dann, wenn es wirklich spannende Dinge zu erzählen gibt.

Life Update März 2017

Endlich durchgezogen:

Anfang März habe ich mir endlich eine eigene Domain für lifewithnathalie zugelegt und bin mit allen meinen Beiträgen von Blogger zu WordPress umgezogen. Gott sei Dank! Laaange Arbeitszeit später – ich durfte nämlich jeden einzelnen Beitrag mit allen Fotos nochmal neu verfassen, da sämtliche Import-Plugins nicht funktionierten – und einige (viele) verlorene Nerven später, hatte ich es dann endlich geschafft.


Unterwegs:

Im März ging es gemeinsam mit einigen meiner Verwandten nach Salzburg, genau genommen nach Wagrain, in den Schiurlaub. Wir verbrachten zwei sonnige und zwei total verregnete Tage im Salzburger Land. Hier könnt ihr mehr darüber lesen.

Life Update März 2017

Getroffen:

Getroffen habe ich Mister Straight & Ibex persönlich, Patrick Dobrovits, den Gründer von Straight Training und Ibex. Ich durfte viele spannende Dinge erfahren und freue mich schon sehr auf zukünftige Treffen und auf den ersten Beitrag am Straight-Blog. Stay tuned! Und außerdem habe ich Robben getroffen! Ich hatte die einmalige Möglichkeit, im Tiergarten Schönbrunn Robben hautnah zu erleben und sogar zu streicheln.

Life Update März 2017


Fotografiert:

Langes Versprechen endlich eingelöst! Diesen Monat hatte ich Anna vor meiner Linse. Hier könnt ihr euch einige Aufnahmen von unserem gemeinsamen Shooting ansehen. Außerdem habe ich auch Fotos von Janine im wunderschönen Schlosspark in Hernstein machen dürfen. Fotos folgen bald!

Life Update März 2017


Familie:

Im März feierten wir zwei Geburtstage. Happy Birthday Opa und Papa! Bei Geburtstagen kommt im Hause Leitner-Reischer die ganze Familie zusammen, was sonst nicht wirklich oft passiert, deswegen schätze ich diese Treffen sehr. Und außerdem gibt es immer gutes Essen.


 „Spontane“ Aktion:

Am letzten Tag im März, also vorgestern, habe ich mir mein erstes Tattoo stechen lassen. Kein Aprilscherz, der erste April war ja schon gestern. Im Kopf hatte ich das Motiv schon seit Jahren, getraut habe ich mich aber nie, deshalb habe ich die Idee dann wieder verworfen. Seit einiger Zeit musste ich dann aber immer öfter daran denken, also hab ich einfach einen Termin ausgemacht und es durchgezogen. Da ich mein Leben nach dem Motto „Ollas Trutschn, außa d’Mama“ lebe (danke an Gscheade Leibal für diesen super Spruch), musste ich meiner Mama vorher von meinem Plan erzählen. Sie vor bereits vollendete Tatsachen stellen wollte ich nicht und hätte ich mit meinem Gewissen irgendwie nicht vereinbaren können haha.

„Lieber warats ma, wenn ma des Motiv a gefallen würde, aber machs ruhig.“

Begeisterung pur, oder? (; Dass ich nicht gleich Sätze wie zum Beispiel „Na aber ganz sicher nicht“ oder „Ich hätt gedacht, dass mein Kind sowas nicht macht“ oder auch „Is das dein Ernst?“ gehört habe, war für mich von der Seite meiner Mama aus schon Zustimmung genug. Der Gerechtigkeit halber habe ich natürlich auch meinem Papa von meinem Plan erzählt. Ihr müsst wissen, dass mir die Meinung meiner Eltern schon wichtig ist, eben deshalb habe ich ihnen vorher bereits Bescheid gesagt.

deal with it

Natürlich habe ich aber nicht um Erlaubnis gefragt, sondern einfach gesagt was ich machen werde. Und sie dann gefragt, was sie davon halten. Wären sie total dagegen gewesen, wäre das zwar irgendwie schade gewesen, aber ich hätte es trotzdem gemacht. Wenn ich selber nochmal lese, was ich jetzt schon alles zu diesem Punkt geschrieben habe, müsst ihr euch jetzt ja denken, dass ich mir meinen ganzen Oberarm oder meinen kompletten Rücken tätowieren habe lassen aber nein, überhaupt nicht haha, im Gegenteil: ein sehr kleines Motiv mit großer Bedeutung für mich. Nicht vorenthalten möchte ich euch die Antwort meines Papas, die sogar noch gelassener war, als die meiner Mama:

„Waßt du eigentlich, wie wuascht mir des is?“

Nicht falsch verstehen, ich bin meinem Papa nicht egal, er hat nur einfach überhaupt nichts dagegen. Also gesagt, getan. Verraten werde ich meine persönliche Interpretation und Bedeutung des Tattoos hier am Blog nicht, aber falls es jemanden interessiert, kann man mich gerne persönlich danach fragen.

Surprise, surprise!