Life Update: Februar

Achtung, Februar fliegt mit Höchstgeschwindigkeit vorbei! Schon haben wir auch Monat 2/2018 beendet. Erstaunlicherweise kann ich meine guten Vorsätze bis jetzt total gut halten, was für mich wirklich an ein Wunder grenzt, da ich diese im Normalfall schon nach zwei Wochen über Bord werfe, hehe. Was kann man über den kurzen Februar sagen? Er war vor allem eines: saukalt. Viel ist in den 28 Tagen zwar nicht passiert, ich schreibe aber trotzdem ein kleines Update.

 

Familienzeit

Im Februar habe ich viel Zeit bei und mit meiner Familie verbracht. Mit meiner Mama gehe ich seit Ende Jänner wöchentlich mindestens drei Mal ins Fitnessstudio, ich habe meine Großeltern besucht, war mit meiner Oma spazieren und habe die Zeit mit meinen Liebsten sehr genossen. Handyempfang gibt es bei meinen Großeltern nicht, das habe ich schon immer als großen Vorteil gesehen. Ich habe mein Handy so gut wie immer bei mir, bemerke aber immer wieder, wie entschleunigend es sein kann, das Handy einfach mal im Auto zu lassen bzw. gar nicht erst mitzunehmen. Zugegeben, diesmal hatte ich es mit. Aber nur für Fotos, da die Winterlandschaft einfach so schön war!


Essenszeit

Vergangenen Monat war ich sehr selten auswärts essen. Denke ich ein paar Monate zurück, bin ich oft wirklich jedes Wochenende essen gegangen. Da ich mir seit Anfang Jänner aber vorgenommen habe, mehr auf meine Ernährung zu achten, ist Essengehen in den letzten Monaten fast zur Rarität geworden, haha. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in einem meiner letzten Life Updates das Italian in Wiener Neustadt kritisiert habe. Ich war im Februar aber nochmal dort, da eine Freundin das Lokal unbedingt testen wollte. Diesmal hat es mir wieder deutlich besser gefallen, wir wurden total freundlich bedient und unser Essen war lecker. Außerdem war ich im Februar noch gemeinsam mit meiner Freundin Stefanie frühstücken. Wir haben das Bits and Bites besucht und ein kunterbuntes Frühstück gegessen. Hier erfahrt ihr mehr über das Bits and Bites.

Mit meiner Freundin Anja habe ich im Februar Wraps gegessen, die wir uns ganz nach unseren Wünschen selbst belegt haben. Wir haben uns jetzt schon einige Male zum gemeinsamen Kochen und Tratschen getroffen und ich bin großer Fan dieser Treffen. Außerdem habe ich seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder eine richtige Jause hergerichtet und einen Kuchen gebacken. Die Schneewittchenschnitte ist ur gut geworden! Ich war so verwundert, dass das Backen was geworden ist, dass ich die Schnitte einfach jedem kosten lassen und davon erzählen musste, haha.


Freu(n)dezeit

Im Februar habe ich mal wieder gemerkt, dass ich von unglaublich tollen Menschen umgeben bin. Ich kann meine echten Freunde vermutlich an einer Hand abzählen, weiß aber, dass ich mich auf jeden einzelnen von ihnen verlassen kann. Sei es beim gemeinsamen Kochen, Shoppen, Kinobesuch, Tratschen oder Möbel und Umzugskisten schleppen – ich genieße jede Minute, die ich mit meinen Freunden verbringe.


Blog der Woche

Über meinen Artikel in der Madonna Zeitschrift habe ich mich im Februar natürlich auch sehr gefreut. Ich habe in diesem Blogbeitrag bereits ein wenig mehr darüber geschrieben. Nacheinander sind Fotos vom Artikel und positive Rückmeldungen auf WhatsApp eingelangt und ich war wirklich total happy an diesem Tag.


Van Tass-Tische Show und Wundermittel

Gemeinsam mit meiner Freundin Anna habe ich mir Anfang Februar die beiden Mentalmagier Thommy Ten und Amélie Van Tass im Fischapark angesehen und wir waren wirklich begeistert von der kleinen aber feinen Show. Ich bin sowieso ein großer Fan vom Fischapark. Warum? I hoss Leid… und vergleicht man den Fischapark mit der SCS, dann begegnet man dort einfach wesentlich wenigeren Menschen, haha.

Im Februar habe ich außerdem ein Wundermittel gegen meine Augenringe gefunden. Jeder der mich kennt, weiß sehr gut, dass ich mit extrem dunklen Augenschatten „gesegnet“ bin. Bei mir haben die Augenringe auch gar nichts mit zu wenig Schlaf oder irgendeinem Mangel zu tun, ich hatte die schon immer, genauso wie mein Papa, die hat er mir anscheinend weitergegeben. Natürlich stören sie ja eigentlich niemanden, außer mich selbst. Bei Schminkzeug bin ich immer geizig, kostet etwas mehr als zehn Euro, rechnet mein Hirn schon automatisch um, wie oft ich mir um den Preis zum Beispiel Essen kaufen könnte, haha. Im Februar war ich aber zum ersten Mal im MAC Counter und habe mich dort beraten lassen. Ich bin dann 50 Euro leichter, aber wesentlich heller unter den Augen, wieder aus dem Geschäft rausgegangen. Weg sind die Augenringe natürlich nicht, da bräuchte es schon magische Kräfte, mir fallen sie jetzt aber viel weniger auf.


Was sonst so los war

Generell ist mir jetzt beim Schreiben des Beitrags aufgefallen, dass ich im Februar irgendwie sehr oft nicht wirklich rund gelaufen bin. Irgendwas hat mich immer gestört, auch wenn es nur nebensächliche Belanglosigkeiten waren. Hauptleidtragende war vermutlich meine Mama, die ich durch unsere häufigen Fitnessstudiobesuche sehr oft gesehen habe und die so meine ganze schlechte Laune direkt und ohne Puffer abbekommen hat. Natürlich nicht absichtlich und habe mich auch immer brav entschuldigt. Und Mama? Ich weiß, du liest das, kontrollierst dabei alles brav auf Rechtschreib- und Tippfehler, also sag ich es hier nochmal: danke, dass du mich auch erträgst, wenn es mir mal wieder den Vogel raushaut. An nächster Stelle stehen meine Freundinnen, die sich meine ganzen mindestens 5-minütigen Sprachnachrichten (gefüllt mit lauter Suderei) auf WhatsApp anhören mussten. Ich sage ja bereits.. „i hoss Leid“, aber es gibt im Leben eben immer Menschen, die auf der Dummheitsskala noch einen draufsetzen müssen. Aber naja, that’s life, wird auch wieder besser werden. 😛

 



What’s up next?

Im März fahre ich endlich Schifahren! Ich freue mich schon sehr, endlich wieder auf den zwei Brettern zu stehen, die im Winter die Welt bedeuten. Wir sind mit unserem Schiwochenende immer sehr spät dran, letztes Jahr hatten wir dadurch schneetechnisch eher Pech. Überall nur mehr Kunstschnee und es war einfach viel zu warm, ich hab schon gar nicht mehr gewusst, was ich mir auf der Piste noch alles ausziehen soll. Diesen März haben wir aber mehr Glück, ich habe erst kürzlich ein Foto von der Betreiberin unserer Frühstückspension bekommen und es sieht sowohl wetter- als auch schneetechnisch (noch) richtig gut aus in Wagrain! Mitte des Monats geht es endlich los! Zuhause freue ich mich allerdings mittlerweile sehr auf den Frühling, da hab ich mich am Schnee sattgesehen.

Euch wünsche ich einen tollen Start in den März und viel Sonne im Herzen, wenn sie sich am Himmel schon nicht blicken lässt! Der nächste Frühling kommt bestimmt.