Life Update: Dezember

Wir haben heute den 10. Jänner, eigentlich ist es für mein Life Update, das normal immer Ende des Monats bzw. gleich am Anfang des Monats kommt, ein wenig zu spät. Der Winterschlaf ist schuld, ich hatte über Weihnachten und Neujahr frei und habe den Blog in dieser Zeit ebenso ruhen lassen, wie mich auf der Couch. Was ich aber in dieser Zeit gemacht habe? Ich habe mir meine bisherigen Life Updates durchgelesen und habe dabei festgestellt, wie cool ich diese Kategorie am Blog eigentlich selbst finde. Die Life Updates sind quasi mein Tagebuch, indem ich schöne Erinnerungen digital festhalte. Ich habe im Dezember zwar nicht extrem viel gemacht, einige tolle Erlebnisse waren aber dennoch dabei. Diese möchte ich für euch und zu einem sehr großen Teil auch für mich selbst festhalten. Das war mein Dezember:

Von Hütten- und Diskothekbesuchen

Anfang Dezember habe ich mit meinen Freundinnen Anna, Anja und Stefanie die „Adventhütte“ in meinem Heimatort besucht. Diese öffnet jeden Winter ihre Türen, lockt mit Weihnachtsliedern und überzeugt mit einem gemütlichen Kaminfeuer, selbstgemachten „Advent-Burgern“ und sehr gutem Punsch! Die Adventhütte mit ihrem urigen, witzigen Besitzer, den ich spontan als (St)urgestein meiner Heimat bezeichnen würde, ist für mich definitiv ein Fixtermin im Dezember. Wer ihn kennt, der weiß wie ich das meine, hehe. Nach dem Besuch in der Hütte ging es ins Till Eulenspiegel, eine Diskothek in Neulengbach. Früher haben wir gefühlt jedes Wochenende dort verbracht, aus diesem Alter sind wir (gottseidank) raus. Dieser Besuch war seit langem mal wieder das erste und bis dato auch schon wieder das letzte Fortgehen, ich werde langsam alt, haha. Leider waren wir freitags unterwegs und es war, trotz „Ladys Night“, in der Mädels bis Mitternacht gratis Getränke bekommen, überhaupt nichts los.

Life Update: Dezember


Von nahezu perfekten Tagen

Wie sah mein (fast) perfekter Tag im Dezember aus? Gestartet hat er mit einem Brunch mit meinen Mädels bei meiner Freundin Sophia. Wir teilen uns eines: die Liebe zum Essen. Es gab Unmengen an Lachs, Käse, Schinken, Gemüse, weichen Eiern, Porridge und Obstsalat. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, ist sehr viel davon übrig geblieben, haha. Danach haben wir uns den Film „Happy New Year“ auf Netflix angesehen. Randbemerkung: ich habe noch nie einen Film gesehen, in dem SO viele bekannte Schauspieler mitspielen, ich kannte echt jeden. Nach dem Brunch bin ich gemeinsam mit meiner Mama, meinem Bruder und seiner Freundin Janine zum nächsten Pflichttermin im Dezember gefahren. Und zwar zur Adventmeile in Seebenstein. Trotz der Menschenmassen (!!! es war wirklich unglaublich), hat mir der Adventmarkt gefallen, es ist immer alles so liebevoll dekoriert und es schaut einfach toll aus, wenn man in der Dämmerung um den mit Fackeln beleuchteten Teich spaziert. Einziger Nachteil: i hoss Leid! Die vielen Leute haben mich kurzzeitig ein wenig auf die Palme (oder eher auf den Tannenbaum) gebracht. Und mir war extrem kalt in den Füßen, da bin ich aber selber schuld, hehe.


Von Helfertätigkeiten beim Adventmarkt und selbstgebauten Öfen

Am 8. Dezember fand der Stadladvent in Furth, meinem Heimatort, statt. Meine Mama hat dort jedes Jahr einen Stand und verkauft ihre Bastelsachen. Wie ihr vielleicht im letzten Life Update gelesen habt, habe ich ihr heuer beim Malen ihrer (bei uns in der Umgebung) berühmten Weihnachtswichtl und beim Basteln geholfen. Schon letztes Jahr habe ich spontan ihre „Vertretung“ am Stand gespielt, wenn sie sich mal selber umschauen oder (ja Mama, gib es zu) tratschen wollte. Heuer habe ich es ihr schon im Vorhinein versprochen. Warm eingepackt, sogar mit beheizten Schuheinlagen, habe ich mich schon in der Früh auf den Weg gemacht und war danach den ganzen Tag im Freien. Wir haben einen erfolgreichen Verkaufstag hinter uns gebracht, den wir erst um ca. 22 Uhr beendet haben. Mit einem Kinderpunsch und einem Bratlfettnbrot (typisches Landkind, I know) haben wir uns vor dem selbstgebauten Ofen meines Papas, den er aus einem alten Boiler gebaut hat, aufgewärmt. Da ich weiß, wie stolz mein Papa auf sein Werk ist, füge ich sogar nochmal ein extra Foto davon ein. Papa, wenn du mal nicht vorm Fernseher auf deinem Sessel schläfst, kannst du tolle Sachen fabrizieren, Bussi deine Tochter. 😀

Voilà, der Ofen von meinem Papa!


Von BESONDEREN Treffen

Vergangen Monat habe ich die liebe Susanne von Besonders*s besucht, über deren Store ich bereits am Blog berichtet habe. Bei Besonders*s werden meine Träume war, wenn es ein Deko-Geschäft gibt, dass meinen Namen schreit, dann ist es dieses. Das ist übrigens ein Tipp für alle, die mir vielleicht mal was zu besonderen Anlässen schenken möchten, hehe. Hier findet ihr übrigens den Beitrag über Besonders*s, in den ich unglaublich viel Mühe und Zeitaufwand gesteckt habe. Ich bin sehr stolz darauf und hoffe, man merkt, wie sehr ich mich bemüht habe.


Von Raclette- und Koch-Dates

Ja, was soll ich sagen. Jeder, der meine Life Updates verfolgt und/oder mich kennt, der weiß, dass gutes Essen bei mir einen sehr hohen Stellenwert hat. Ich gehe unglaublich gerne mit meinen Freunden essen, seit neuestem haben wir aber damit begonnen, uns zum Kochen zu treffen. Ich bin schon jetzt ein großer Fan dieser Koch-Treffen. Gemeinsam tolle Rezepte auszuprobieren und dann gemeinsam essen, das mag ich sehr. Im Dezember war ich bei meiner Freundin Anja zum Raclette Essen eingeladen, worüber ich mich sehr gefreut habe, da ich schon ewig kein Raclette mehr gegessen hatte. An einem anderen Wochenende haben wir gemeinsam Mac and Cheese gekocht, die wirklich lecker geworden sind! Auch ihren Geschwistern, die mit uns gegessen haben, weil unsere Portion für zwei Personen, nanonanet, viel zu viel gewesen wäre, hat es geschmeckt. Anjas und Nathalies Mac and Cheese officially approved by Fußballerin Lisa Makas, eine große Ehre würde ich sagen. 😛 Meine Freundin Sophia und ich haben seit kurzem das 5-Zutaten-Kochbuch von Jamie Oliver. Schon zwei Mal haben wir daraus gemeinsam gekocht und es folgen bestimmt noch viele Jamie-Dates.


Von einer großen Portion Glück und verfrühten Geschenken

Bis zum Dezember konnte ich mich nicht daran erinnern, jemals etwas bei einem Gewinnspiel gewonnen zu haben, ganz im Gegensatz zu meinem Freund, der bei jeder Verlosung den ganzen Tisch mit den Preisen abräumt. Im Dezember hatte ich aber extremes Glück und das gleich zwei Mal! Ich habe bei einem Adventkalender-Gewinnspiel auf Instagram mitgemacht und dort 20 Flaschen Hakuma gewonnen. Doch damit nicht genug: zwei Tage später wurde ich benachrichtigt, dass ich bei einem weiteren Gewinnspiel gewonnen habe, bei dem ich mich nur wenige Tage zuvor angemeldet habe. Der Gewinn waren zwei Tickets für ein Seer Konzert im Wiener Museumsquartier. Treffender könnte ein Gewinn kaum sein, schon von Kindheitstagen an höre ich die österreichische Band se(e)r gerne und ich wollte schon längst mal wieder zu einem Konzert. Als Kind habe ich sogar mal mit meinen Eltern das große Open Air im Salzkammergut besucht. Viele Jahre später hat sich nur eines geändert: ich kenne die meisten aktuellen Lieder zwar nicht mehr, die alten kann ich aber nach wie vor auswendig! Als dann das gesamte Publikum gemeinsam „Wilds Wossa“ gesungen hat, habe ich mich wirklich sehr über mein verfrühtes Weihnachtsgeschenk gefreut. Und den Altersdurchschnitt des Publikums haben wir auch gesenkt, haha.


Von „ich will ein Rind von dir“…

Vergangenen Monat war ich, zu meiner eigenen Verwunderung, eher selten auswärts essen. Ich kann mich nur an vier Besuche erinnern. Für viele mag das jetzt nach viel klingen, für mich ist das sehr wenig. Liegt vielleicht daran, dass ich (wie oben erwähnt) das selber zuhause oder bei Freunden kochen für mich entdeckt habe. Unter diesem Punkt erzähle ich euch von drei meiner Besuche, den vierten erwähne ich nochmal extra. Nach dem Besuch bei Besonders*s war ich im Amterl in Baden essen, es war wie immer sehr lecker! Ich hatte so großen Hunger, dass für Fotos keine Zeit war. Tja, auch das passiert manchmal, haha. Im Dezember war ich zum zweiten Mal beim Burger-Restaurant Rinderwahn und ich war wieder total überzeugt. Mir gefällt das Lokal, die Burger schmecken wirklich gut und die Preise sind angemessen. Die Speisekarte ist total witzig gestaltet, so heißt zum Beispiel ein Pulled Pork Burger „die fette Sau“ und Salat wird als „Hasenfutter“ bezeichnet. „Ich will ein Rind von dir“, „Kühe fressen Gras, vegetarisch voll ok“, „Was der Bauer kennt, frisst er“ – auch diese Sprüche findet man immer wieder, mir gefällt’s und ich war bestimmt nicht zum letzten Mal dort. Bis dato mein Burger-Favorit in Wien!

… und von einer unfreundlichen Kellnerin

Vor einem Shoppingtag, der übrigens ausgeartet ist, wie immer wenn ich mit Stefanie shoppen gehe, besuchte ich The Italien in Wiener Neustadt. Ich kannte das Lokal bereits und bin eigentlich auch gerne dort. Diesmal habe ich aber so eine dermaßen unfreundliche Kellnerin erwischt, dass mir der ganze Besuch danach zuwider war. Das Lokal war beim Betreten natürlich (wie immer) fast voll, ich wollte also besser gleich eine/n Kelnner/In nach einem freien Tisch fragen, bevor ich jeden Tisch selbst prüfe, ob er reserviert ist. Wir wurden gar nicht beachtet, bis wir uns dann nochmal bemerkbar gemacht haben. Die Hauptspeise wurde uns serviert, während wir die Vorspeise noch am Tisch hatten. Wir hatten zwar einen Salat als Hauptgang, der nicht kalt werden konnte, es geht aber ums Prinzip. Unser Tisch war winzig und wir hatten dann drei Teller am Tisch, man sieht doch, ob wer noch die Vorspeise vor sich hat.

Und das Tüpfelchen am i: abserviert wurde nicht, also habe ich der Kellnerin von der Weite zu verstehen gegeben, dass wir zahlen möchten. Als sie dann zu unserem Tisch kam und ich gesagt habe, dass ich mit der Karte zahlen möchte, hat sie sichtlich genervt die Hand auf den Sessel vom Nebentisch geschlagen und ist ohne ein Wort davon, das Bankomatgerät holen. Ich mache das eigentlich immer so: ist der/die Kellner/In nicht in meiner Nähe, dann rufe oder deute ich ihm/ihr, dass ich zahlen möchte und erst wenn er/sie dann an meinem Tisch steht, sage ich, dass ich mit Karte zahlen möchte. Bisher war das nie ein Problem, auch nicht im Italien. Dieser netten Dame ging es aber anscheinend komplett gegen den Strich und das musste sie mir auch deutlich zeigen. Ratet mal, wer kein Trinkgeld bekommen hat. Und wenn wir schon dabei sind: die Musik im Italien ist viel zu laut, man kann sich dort einfach nicht gut unterhalten.


Von Weihnachten…

Weihnachten habe ich auch heuer wieder bei meiner Familie verbracht. Schon seit Jahren machen es mein Freund und ich so, dass wir am 23. gemeinsam vorfeiern und dann am 24. beide bei unseren eigenen Familien sind. Am 25. und 26. Dezember folgen dann die gemeinsamen Weihnachtsfeiern, einmal bei seiner gesamten und dann bei meiner Familie. Meine Eltern und Großeltern leben gemeinsam in einem Haus, Weihnachten feiern wir also immer gemeinsam. Heuer waren meine Großeltern aber über Weihnachten auf Kur und somit beim Weihnachtsfest nicht dabei. Das ist zwar schade, für meine Oma war es aber sicher eine Erleichterung, sich an und vor Weihnachten einmal um nichts kümmern zu müssen.

Meine Oma ist bei uns schon seit ich denken kann für die Weihnachtsbäckerei zuständig, da meine Mama eben lieber bastelt als bäckt, hehe. Nach ihrer OP, wegen der sie dann ja auch auf Kur war, war es meiner Oma heuer nicht möglich, Kekse zu backen. Anfangs hörte ich immer ein „Gottseidank, ich bin ja sooo froh, dass ich nichts backen muss“, mittlerweile sind wir bei einem „Ach, ein bissl weh tut es mir schon, dass ich heuer nichts backen konnte“. Ja Oma, nicht nur dir hat es ein bissl wehgetan, sondern uns allen. Keine Bäckerei ist so gut, wie die meiner Oma!

… und von Fremdgeher-Keksen

Ich habe den gesamten 24. Dezember bei meiner Familie verbracht, gemeinsam mit meiner Mama das Abendessen vorbereitet, alte Fotos angeschaut und (wie jedes Jahr) Papas Geschenke an meine Mama verpackt. Er kann zwar einen Ofen aus alten Boilern bauen, Geschenke einpacken kann er aber nicht. Eigentlich wäre es dann soweit gewesen, den Baum meiner Oma zu schmücken, das fiel aber heuer aus. Was habe ich stattdessen gemacht? Ich habe drei Stunden auf der Couch geschlafen, was mir das Warten auf das langersehnte Weihnachtsessen sehr erleichtert hat. Gemeinsam mit meiner Tante und meinem Onkel haben wir dann die Bescherung gemacht und alle unsere „wir schenken uns heuer nix“-Geschenke verteilt. Ich habe meinen Eltern und meinem Bruder das Spiel Klartext geschenkt, bei dem man mit einer „Maulsperre“ im Mund Sätze vorlesen muss. Wie ihr euch vielleicht denken könnt, hatten wir sehr viel Spaß damit. Den Abend haben wir dann mit meinen anderen Großeltern, die nicht auf Kur waren, einem selbstgemachten Punsch und Fremdgeher-Keksen, wie ich sie nenne, ausklingen lassen.


Von Engerl Bengerl und lieferservice.at

Seit Ewigkeiten habe ich vergangenen Dezember mal wieder Engerl Bengerl gespielt. Ich habe meine Freundinnen Sophia, Anna und Stefanie eingepackt und bin mit ihnen nach St. Pölten zu unserer Freundin Anna gedüst (ja, ich hab zwei Annas, hehe), um dort Maki en masse zu bestellen und unsere Geschenke auszutauschen. Ich habe ein zartes Armband und selbstgemachte Baileys- und Rumkugeln bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Natürlich habe ich mich auch über das bestellte chinesische Essen, vor allem die Avocado Makis, gefreut, von denen diesmal (oh Schreck!) fast keine übrig geblieben sind. Zu dem Gruppenfoto hat meine Mama übrigens „Jö schau, drei Mal glatt und zwei Mal verkehrt“ gesagt. Und das obwohl sie vom Stricken genau so viel Ahnung hat, wie vom Backen! 😛 Und falls ihr euch jetzt auch nur denkt „HÄ?!“: glatt und verkehrt sind zwei verschiedene Strick-Arten. Meine Mama hat damit aber natürlich unsere Haare gemeint.


Von Motto am Fluss und Silvester

Am 30. Dezember war ich, gemeinsam mit meiner Freundin Anna, im Motto am Fluss frühstücken. Das Motto ist wirklich eines meiner liebsten Cafés in Wien, ich war schon einige Male dort und wurde nie enttäuscht. Sowohl am Abend als auch zu Mittag und in der Früh lässt die Speisekarte keine Wünsche offen. Diesmal habe ich mich für das „Fjord Ahoi“-Frühstück mit Lachs, Ziegenkäse, Eierspeise und Avocado entschieden. Meine Freundin Anna hat sich das All Day Breakfast Sandwich ausgesucht und gemeinsam haben wir uns dann noch eine Beeren-Smoothie Bowl geteilt, die wirklich lecker war. Ich kann euch das Motto am Fluss nur empfehlen, sowohl im Sommer, als auch im Winter. Ihr solltet aber unbedingt vorher reservieren, da das Lokal immer sehr sehr gut besucht ist. Hier findet ihr eine kleine Restaurant-Review. Beim Heimgehen habe ich dann von meinen vergangen sommerlichen Strandbar Herrmann-Besuchen geschwärmt, da die Strandbar unweit des Mottos liegt. Seitdem freue ich mich wieder auf die wärmere Jahreszeit. Herrmann, we will see each other soon!

Zu Silvester haben wir bei meinen Eltern ein Mega-Raclette gegessen. Meine Mama meinte noch „heuer tu ich mir nicht so viel an“. Daraus ist, wie ich schon vorher wusste, nichts geworden. Ich kenne Raclette von vielen anderen mit Fleisch und vielleicht zwei, drei anderen Dingen und einer Sauce. Raclette im Hause Leitner sieht hingegen so aus: Schweinefleisch, Putenfleisch, Leberkäse, Würstl, Speck, Eier, Lachs, Halloumi, Mais, Mischgemüse, Jungzwiebeln, Mayonnaise-Salat, Gurkensalat, Paradeisersalat, Erdäpfel, Süßkartoffeln, vier verschiedene Käsesorten, Knoblauchsauce, Kräutersauce und und und. Nach dem großen Fressen sind mein Freund und ich dann zu unseren Freunden Stefanie und Lukas gefahren, wo wir gemeinsam in das neue Jahr hinein feierten. Tja, das war es dann auch schon mit dem Dezember und dem Jahr 2017.



What’s up next?

Wow, das nenne ich mal ein Life Update! Aus einem „Da gibt’s nicht viel zu erzählen“ ist gerade das umfangreichste Life Update bisher geworden. Von der Wortanzahl her zumindest. Ich schreibe meine Beiträge immer in Word vor, bevor ich sie bei WordPress einfüge. Mittlerweile bin ich schon auf der fünften Seite, Calibri Schriftgröße 11 nebenbei bemerkt! Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und konntet die Weihnachtstage mit euren Liebsten genießen. Was steht für mich im Jänner an? Gute Frage, nächste Frage! Ich habe absolut null Plan, was der Jänner mit sich bringen wird. Vermutlich werde ich den ersten Monat im neuen Jahr entspannt und ruhig angehen.

 

Ich wünsche euch allen einen schönen (verspäteten) Monatsbeginn und einen tollen Start ins Jahr 2018. Möge es grandios beginnen!