Anzeige | in Kooperation mit Magu CBD

Vor kurzem wurde mir von Magu CBD freundlicherweise ein Paket zugeschickt. Mich erreicht daran deren hochwertiges CBD-Öl, auch bekannt unter Hanf- oder Cannabisöl. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wird CBD momentan sehr häufig als natürliches Heilmittel und Wundermittel gegen vielerlei Beschwerden beworben und angepriesen. Ich wollte testen, ob adieser Hype gerechtfertigt ist und habe das Öl in den letzten Wochen bei Schmerzen und Muskelkrämpfen getestet.

Hinweis: auf der Website von Magu findet ihr keine Einnahmeempfehlungen, Dosierungsangaben und Informationen zu etwaigen Wirkungen, weil Cannabisprodukte in Österreich nur als Aromaprodukte verkauft werden dürfen. Dies sieht das österreichische Gesetz so vor.


Was ist CBD-Öl eigentlich?

Cannabidiol (kurz CBD) ist eine chemische Cannabis-Verbindung, die man aus der Hanfpflanze gewinnt. WICHTIG: es handelt sich hierbei nicht um das allbekannte Marihuana, das mit seinem THC-Gehalt für seine high machenden Eigenschaften bekannt ist. Bei der Gewinnung von CBD steht der hohe CBD-Gehalt im Vordergrund. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht psychoaktiv und verursacht kein high sein. Wie ihr vermutlich alle wisst, wird Cannabidiol bereits seit längerer Zeit in der Medizin verwendet. Das hat folgende Gründe: CBD wirkt antipsychotisch (gegen psychische Erkrankungen), antiemetisch (lindert Brechreiz), anxiolytisch (lindert Angstzustände) und entzündungshemmend.


Ist CBD-Öl legal?

Ja, CBD-Öl ist legal. Alle Produkte, die unter 0,3 % THC enthalten, können legal erworben werden. Die 0,3 % Grenze bestimmt der Gesetzgeber. Bei CBD handelt es sich um eine nicht psychotrope Substanz, weshalb sie keiner Suchtgiftregelung unterliegt.


Wirkung von CBD Öl

Ich habe im Internet recherchiert und habe herausgefunden, dass CBD bei Anwendung in folgenden Bereichen den menschlichen Körper positiv beeinflussen kann:

  • Immunsystem: entzündungshemmende Wirkung, stärkt das Immunsystem, erhöht das Energiepotenzial,
    aktiviert das mentale Potenzial,  hemmt die Entstehung neuer Krebszellen & Tumore, reduziert die Anzeichen von oxidativem Stress
  • Herz- und Blutgefäßsystem: reguliert den Blutdruck, mindert das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen
  • Haut: antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung, lindert Entzündungsreaktion bei Insektenstichen, hilft gegen Akne
    und Dermatitis, beruhigt Hautallergien, lindert Schuppenflechte
  • Nervensystem: beruhigende Wirkung, reduziert Migräneanfällen, gleicht posttraumatischen Stress-Symptome aus, lindert
    Angstzuständen und Depressionen, reduziert epileptische Anfälle, wirkt gegen Schlaflosigkeit, lindert Alzheimer und Parkinson
  • Verdauungssystem: hilft bei Übelkeit, lindert bei Morbus Crohn und Darmkrämpfe, reguliert den Blutzuckerspiegel
  • Schmerzen: lindert Arthritis, Schmerzen und Muskelkrämpfe

 

Magu CBD Öl im Test


Gibt es Nebenwirkungen?

CBD-Produkte werden in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel oder als Unterstützung bei medizinischen Problemen angewandt. Bei den Anwendern stellt sich zu Beginn die Frage: gibt es Nebenwirkungen? Und wenn ja, welche? Grundsätzlich hat CBD wenige Nebenwirkungen, man darf aber nicht vergessen, dass jeder Organismus unterschiedlich auf verschiedenen Inhaltsstoffe reagiert. Beispielsweise kann sich die gleichzeitige Einnahme mit verschreibungspflichtigen Medikamenten auf eine Einnahme auswirken. Im Netz habe ich eine Liste mit möglichen Nebenwirkungen gefunden:

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Trockenes Gefühl im Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Benommenheit und Schläfrigkeit
  • Einfluss auf Enzyme in der Schwangerschaft
  • Hemmung des hepatischen Arzneimittelstoffwechsels
  • Erhöhter Tremor bei einigen Parkinson-Patienten
  • Probleme mit dem Einschlafen
  • Gezügelter Appetit

Alles in allem sind die bislang berichteten Nebenwirkungen für die allermeisten Anwender kaum relevant und von geringem Ausmaß. Außerdem gilt es zu erwähnen, dass die vermeintlichen Nebenwirkungen erst durch Langzeitstudien zu beweisen sind. Hingegen zu dieser Info habe ich auf einer anderen Seite die Information gefunden, dass schwangere Frauen das Cannabisöl keinesfalls einnehmen sollen, da es der Entwicklung des Kindes schaden kann. Bei der gleichzeitigen Einnahme mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und bei der Einnahme während einer Schwangerschaft ist es also empfehlenswert, den Hausarzt aufzusuchen.

Magu CBD Öl im Test


Mein CBD-Öl von Magu

Im Shop von Magu gibt es Öle mit 5%, 10% und 20%-igem CBD-Gehalt. Mir wurde das Öl 10 % Naturextrakt mit weniger als 0,3 % THC zur Verfügung gestellt. Das 10%-ige CBD-Öl beinhaltet das volle Spektrum der Hanfpflanze, vermengt mit Hanfnussöl aus Österreich. Das Full Spectrum- bzw. Naturextrakt stammt aus slowenischem Anbau. Das Öl ist vegan, tierversuchsfrei, enthält höchste Qualität und ist „made in Austria“ ohne Zusatz von Farbstoffen, Konservierungsmitteln und künstlichen Aromen.

Durch schonende CO2-Extraktion werden die Cannabinoide und alle wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfblüte gewonnen. Anschließend werden sie mit Hanfnussöl vermengt. Dieses Öl hat ein besonders gutes Verhältnis an wichtigen essentiellen Fettsäuren, wie mehrfach ungesättigte Omega-3, Omega-6 und Gamma-Linolensäuren.

Entourage-Effekt: Bei den Ölen von Magu handelt es sich um Full Spectrum-Extrakte, das bedeutet, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthalten sind. Einfach erklärt: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Full Spectrum: Im Magu CBD-Öl steckt die ganze Kraft und Weisheit der Hanfpflanze, keine synthetische Herstellung.

Zutaten: Hanfnussöl, Hanfextrakt, Antioxidationsmittel (α-Tocopherol*)   * Vitamin E

Das Öl wird in transparenten Braunglasflaschen verkauft und bietet somit immer eine gute Sicht auf den Restinhalt. Das Öl kann praktisch mit einer hochwertigen Pipette exakt dosiert werden. Das Verpackungsmaterial kommt aus Österreich.


Einnahme und Dosierung

CBD-Öl ist zur oralen Einnahme bestimmt. Es wird empfohlen, den Körper langsam an das Öl zu gewöhnen. Zunächst soll ein Tropfen unter der Zunge aufgetragen werden, sodass das Öl sofort über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Dies kann morgens oder abends vor dem Schlafengehen geschehen. Dann soll je nach den Symptomen der Krankheit, Stärke der Beschwerden und nach Körpergefühl die Dosis erhöht werden.


Meine Erfahrung
CBD-Öl bei Kopfschmerzen

Kommen wir zum wahrscheinlich spannendsten Part dieses Beitrages, nämlich meine eigenen Erfahrungen mit dem CBD-Öl. Ich bin leider ein Mensch, der sehr oft von Kopfschmerzen geplagt wird. Diese Migräne äußert sich zum Glück nicht mit Übelkeit und Co., sondern „nur“ durch sehr häufiges Kopfweh. Ich habe natürlich mittlerweile ein Medikament gefunden, das mir innerhalb von kürzester Zeit hilft. Ob es aber sinnvoll ist, dieses Medikament zu „Bestzeiten“ mindestens drei Mal die Woche zu nehmen? Auf keinen Fall. Ich habe also in den letzten Wochen statt den Tabletten das CBD-Öl verwendet, um meinen Kopfschmerzen entgegenzuwirken.

CBD-Öl bei Regelschmerzen

Menstruationsbeschwerden sind von Frau zu Frau unterschiedlich, die einen haben überhaupt keine Schmerzen, die anderen wissen nicht, wie sie den Tag überstehen sollen, da sie vor lauter Schmerzen nicht mal aus dem Bett kommen. Ich habe bereits beide Seiten kennengelernt, mittlerweile haben sich meine Regelschmerzen auf ein moderates Level eingependelt. Ich habe das CBD-Öl gegen meine Regelschmerzen getestet und positive Effekte erzielt. CBD-Öl lindert nämlich gleich mehrere unangenehme Symptome der Menstruation. Nimmt man CBD bei Regelschmerzen ein, haften die Moleküle an den Rezeptoren, die sonst für die Aussendung von Schmerzsignalen verantwortlich sind, und blockieren diese damit. Das subjektive Schmerzempfinden wird reduziert, die Muskulatur kann sich wieder entspannen und Krämpfe lösen sich ganz natürlich.